Unternehmensportrait

Thüringisches Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V.

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Das TITK wurde 1991 neu gegründet und ist ein privates, gemeinnütziges Materialforschungsinstitut für organische Funktions- und Konstruktionswerkstoffe. Als wirtschaftsnaher Dienstleister forscht es angewandt und arbeitet gemeinsam mit KMU’s an der Entwicklung innovativer Kunststoffe, darauf basierender Produkte sowie Technologien zur Erzeugung und Verarbeitung. Die vier Fachabteilungen ergänzen sich in ihren verschiedenen Kompetenzfeldern und transferieren zusammen mit der Tochter smartpolymer GmbH Resultate eigener FuE-Arbeit in marktverfügbare Produkte und Technologien. Ergänzt wird der Verbund durch die Ostthüringische Materialprüfgesellschaft für Textil und Kunststoffe mbH, die mit ihren analytischen Dienstleistungsangeboten in den Sparten Chemische und Physikalische Analytik, Kunst- und Werkstoffprüfung sowie Mikrobiologische Prüfung sowohl KMUS bedient, als auch eigene Förderprojekte analytisch begleitet.

Im TITK und seinen Töchtern arbeiten aktuell etwas mehr als 200 wissenschaftliche und technische Mitarbeitende. Das Institut ist An-Institut der Technischen Universität Ilmenau und arbeitet mit der FSU Jena im gemeinsamen Kompetenzzentrum für Polysaccharidforschung. Das TITK war Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse. Es ist bereits Mitglied in regionalen, gesamtdeutschen und europäischen Netzwerken und möchte im Rahmen des Bündnisses BIO-Z Entwicklungs- und Transferbeiträge leisten, um nachhaltige Faserwerkstoffe zu entwickeln sowie die für deren Erzeugung notwendigen Technologien in innovativen und wertschöpfenden Anwendungen einzusetzen.

Das TITK ist eines von weltweit drei Entwicklungszentren für die umweltfreundliche Celluloseverformung und verfügt gemeinsam mit der smartpolymer über die für alle Versuchsmaßstäbe nötigen Anlagen für Direktauflösung und Trocken-Nass-Verformung von Cellulose. Es existieren notwendige Verfahren und Ausrüstungen um Zellstoffe, Polymerlösungen sowie Fasern analysieren zu können. Besonderes Interesse hat das TITK an der Nutzung von Zellstoffen aus der entstehenden, textilen Kreislaufwirtschaft.