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Mit der neuen Kategorie „Voices of BioZ“ rücken wir die Menschen in den Mittelpunkt, die BioZ mit Leben füllen. Den Auftakt macht Dr. Martin Kozich vom AGRANA Research & Innovation Center (ARIC) in Tulln, Österreich – einem der ersten internationalen Unternehmenspartner im BioZ-Bündnis.

Innovation entlang der Wertschöpfungskette

Dr. Martin Kozich arbeitet seit fast drei Jahrzehnten im Bereich technischer Applikationen für Stärkeprodukte. Am AGRANA Research & Innovation Center bündelt er gemeinsam mit seinem Team zentrale Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten rund um Stärke, Proteine, Fasern und biobasierte Materialien. Der Fokus liegt dabei klar auf industriell umsetzbaren Lösungen – von der Nutzung erneuerbarer Rohstoffe bis zur Substitution fossiler Produkte.

Genau dieser Ansatz macht AGRANA zu einem wichtigen Partner für BioZ.

Warum BioZ?

Für Dr. Kozich ist BioZ vor allem eines: ein Ort für relevante Projekte am Puls der Zeit. Besonders schätzt er die offene Kommunikationskultur und den direkten fachlichen Austausch. Denn vieles, was Kooperationen wirklich voranbringt, entsteht nicht in Präsentationen, sondern im persönlichen Gespräch.

BioZ bietet dafür den passenden Rahmen: unterschiedliche Perspektiven, kurze Wege und Projekte, die konsequent entlang der gesamten Wertschöpfungskette gedacht werden.

Internationale Kooperationen als Schlüssel

Beim 16. BioZ-Bündnistreffen stellte Dr. Kozich nicht nur AGRANA vor, sondern unterstrich auch die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit. Mit Projekten wie WeProSorb, Funlay, BioShell und BioStAbba ist AGRANA bereits mehrfach in BioZ eingebunden – und bringt damit wertvolle internationale Industrieperspektiven ins Bündnis.

Diese Zusammenarbeit zahlt direkt auf das dritte Handlungsfeld der zweiten BioZ-Förderphase ein: Kooperation & Internationalisierung. Ziel ist es, regionale Innovationskraft mit internationalen Partnern zu verknüpfen und Bioökonomie-Lösungen gemeinsam in die Umsetzung zu bringen.

Stimmen, die BioZ prägen

„Voices of BioZ“ soll genau das sichtbar machen: die Erfahrungen, Haltungen und Ideen der Menschen hinter und in den Projekten. Stimmen wie die von Martin Kozich zeigen, dass BioZ weit über regionale Grenzen hinaus wirken kann – und dass nachhaltige Innovation vor allem durch Vertrauen, Austausch und gemeinsames Denken entsteht.

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Zuletzt aktualisiert am: 5. Januar 2026, 15:18

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